Daunen

Daunen

Daunenjacken sind fluffig und bauschig und halten richtig schön warm. Wie die meisten Jacken müssen sie nicht ständig gewaschen werden, sondern können gegen schlechte Gerüche einfach an die frische Luft gehängt werden. Da sich aber Flecken oft nicht vermeiden lassen, hier ein paar Tipps und Tricks, fürs Waschen deiner Daunenjacke. Wie immer gilt aber: Wenn du dir unsicher bist, lass lieber eine Fachkraft ran und bringe die Jacke in die Reinigung.

Waschen

Unbedingt mit sehr mildem Waschmittel — am besten Daunenwaschmittel — waschen. Sieh zu, dass alle Reißverschlüsse verschlossen sind und die Jacke auf links gedreht ist.
Verwende am besten den Wollwaschgang, oder einen anderen Waschgang mit wenig Umdrehungen und beachte, dass außer der Jacke keine anderen Kleidungsstücke in der Trommel sind.

Trocknen

Jetzt kommt die eigentliche Kunst: deine Daunenjacke vom klatschnassen, schweren Federball wieder in den fluffig-weichen Ursprungszustand zu versetzen.
Auch wenn nicht besonders umweltfreundlich — hier ist ein Trockner von großem Nutzen! Solltest du keinen eigenen besitzen, kannst du deine Jacke im nächstgelegenen Waschsalon waschen und trocknen. Dies hat auch den Vorteil, dass die Maschinen besonders groß sind und hier gilt: je größer, desto besser.
Achte darauf, dass die Temperatur nicht zu heiß ist und du zwei Tennisbälle mit in die Trommel gibst. Auch wenn dies recht laut ist, beim Aufbauschen der Federn wird es Wunder bewirken.

Bügeln

Bügeln ist hier nicht nötig und auf keinem Fall empfohlen.

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